Word in PDF

Legen Sie ein Word-Dokument ab und nehmen Sie ein PDF mit. Die Seiten werden hier gesetzt, auf Ihrem Gerät, und der Text darin bleibt Text: markierbar, durchsuchbar und vorlesbar.

oder hier ablegen

Eine .docx-Datei — das Format, das Word standardmäßig speichert

      Das Layout wird neu aufgebaut, nicht kopiert. Text, Überschriften, Listen, Tabellen und Bilder kommen mit; Spalten, Kopf- und Fußzeilen, Fußnoten und die Originalschriften nicht.

      So geht es

      1. Ziehen Sie eine .docx auf den Bereich unten, oder drücken Sie «Datei wählen».
      2. Wählen Sie das Seitenformat — A4 oder Letter.
      3. Drücken Sie «PDF erstellen» und laden Sie das Ergebnis herunter.

      Gut zu wissen

      Warum das Layout neu gesetzt und nicht kopiert wird

      Eine .docx hat keine Seiten. Sie enthält einen Textfluss, den Word mit den Schriften des jeweiligen Rechners auf Blätter gießt — deshalb druckt dieselbe Datei schon auf zwei Rechnern verschieden. Also wird das Dokument hier neu gesetzt: Text, Überschriften, Listen, Tabellen und Bilder kommen mit; Spalten, Kopf- und Fußzeilen, Fußnoten und die Originalschriften nicht. Es ist dasselbe vorsichtige Versprechen wie auf der Seite in die Gegenrichtung, und aus demselben Grund.

      Text, der Text bleibt

      Viel einfacher wäre es, jede Seite als Bild zu zeichnen und das PDF zu nennen. Die Datei sähe richtig aus und wäre nutzlos: nichts zu markieren, nichts für die Suche, nichts für den Screenreader — und ein Vielfaches an Gewicht. Stattdessen wird die Schrift in die Datei eingebettet, und jeder Glyphe liegt eine Rückabbildung auf ihr Zeichen bei, damit beim Kopieren Wörter herauskommen und nicht Kauderwelsch. Die eingebaute Schrift deckt Latein, Kyrillisch und Griechisch ab.

      Häufige Fragen

      Wird mein Dokument irgendwohin hochgeladen?

      Nein. Es wird in Ihrem Browser gelesen und das PDF dort gebaut, auf Ihrem Gerät. Deshalb darf auch ein Vertrag oder ein Arztbrief hindurch.

      Warum sieht das Ergebnis nicht genau wie in Word aus?

      Weil es das nicht kann. Word entscheidet über Seitenumbrüche mit Schriften und Trennregeln, die auf Ihrem Rechner liegen, nicht in der Datei. Alles, was im Dokument steht, kommt mit; wo die Zeilen fallen, wird hier entschieden.

      Es heißt, meine Datei sei keine .docx.

      Dann ist es vermutlich das alte .doc-Format aus Word 97, innen etwas ganz anderes. Öffnen Sie es in Word und speichern Sie es über «Speichern unter» erneut — wählen Sie .docx, dann klappt die Umwandlung.

      Kann es ein Dokument auf Chinesisch, Japanisch oder Arabisch umwandeln?

      Noch nicht. Eine Schrift für diese Systeme wiegt Dutzende Megabyte, und Arabisch wie Devanagari brauchen obendrein die Formung der Buchstaben. Statt Ihnen Seiten mit leeren Kästchen zu geben, sagt das Werkzeug es und hört auf.

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