Barcode-Generator
Wert eintippen — der Code wird sofort gezeichnet. Er entsteht als Vektor, bleibt also auf dem Etikett in jeder Größe scharf, samt der hellen Ruhezonen, die ein Scanner braucht.
Der Code ist vektoriell: Er druckt in jeder Größe scharf und behält die hellen Ruhezonen an beiden Seiten — ohne sie findet ein Scanner den Anfang nicht.
- Kostenlos
- Dateien verlassen Ihr Gerät nicht
- Ohne Anmeldung
- Kein Dateilimit
So geht es
- Typ wählen: EAN-13 für Handelsware, Code 128 für Buchstaben und Ziffern.
- Wert eingeben — die fehlende Prüfziffer wird automatisch berechnet.
- Strichbreite und Höhe an das zu druckende Etikett anpassen.
- SVG für den Druck oder PNG für ein Dokument herunterladen.
Gut zu wissen
Die Prüfziffer und wozu sie da ist
Die letzte Ziffer bei EAN und UPC gehört nicht zur Nummer: Sie wird aus den übrigen mit abwechselnden Gewichten eins und drei berechnet. Der Scanner rechnet sie nach und verweigert die Lesung, wenn sie nicht passt — so fällt ein verschmierter oder vertippter Code auf, statt still zu einem anderen Artikel zu werden. Geben Sie zwölf Ziffern ein, und die dreizehnte erscheint von selbst.
Vektor statt Bild
Ein aus einem Rasterbild gedruckter Code verschwimmt genau dort, wo es zählt: an den Kanten der Striche. Der Scanner misst dann leicht falsche Breiten und scheitert — oder liest, schlimmer, einen benachbarten Wert. Das SVG hier beschreibt die Striche als Rechtecke, der Drucker setzt sie in seiner eigenen Auflösung: scharf in jeder Größe, vom Regaletikett bis zum Palettenaufkleber.
Häufige Fragen
Welchen Typ soll ich nehmen?
EAN-13 für weltweit verkaufte Ware, UPC-A für Nordamerika, EAN-8, wenn die Packung für dreizehn Ziffern zu klein ist. Code 128 ist für den internen Gebrauch: Lagerplätze, Auftragsnummern, alles mit Buchstaben.
Darf ich mir eine EAN ausdenken?
Für ein internes Etikett ja. Für ein Produkt im Handel nein: Das Präfix benennt Landesorganisation und Hersteller, und die Nummern vergibt GS1. Ein selbst erdachter Code kollidiert mit fremder Ware.
Warum liest mein Scanner den gedruckten Code nicht?
Meist ist der Code zu klein oder die weißen Ränder wurden weggeschnitten. Der Scanner braucht diese Ruhezonen, um den Anfang zu finden; der Generator behält sie, ein enger Beschnitt im Layoutprogramm entfernt sie wieder.
Wird der Wert irgendwohin gesendet?
Nein. Der Code entsteht auf der Seite. Artikelnummern, Auftragsnummern und alles andere bleiben auf dem Gerät.
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