QR-Code-Generator

Link oder beliebigen Text eingeben — der Code entsteht beim Tippen. Als PNG für den Bildschirm herunterladen oder als SVG für den Druck, wo er in jeder Größe scharf bleibt.

So geht es

  1. Link oder Text eingeben — die Vorschau aktualisiert sich bei jedem Tastendruck.
  2. Größe und bei Bedarf die Farben wählen. Der Code muss dunkler sein als der Hintergrund.
  3. Fehlerkorrektur wählen: M ist der Standard, H überlebt ein daraufgelegtes Logo.
  4. PNG für Bildschirme oder SVG für die Druckerei herunterladen.

Gut zu wissen

PNG oder SVG

PNG ist ein Bild fester Größe — richtig für Website, Folie oder Chatnachricht. SVG speichert den Code als Formen und lässt sich auf Plakatgröße ziehen oder auf eine Visitenkarte schrumpfen, ohne zu verwaschen. Geht der Code in den Druck, nehmen Sie SVG.

Fehlerkorrektur ist keine Qualitätsstufe

Sie bestimmt, wie viel vom Code verschmutzt, zerkratzt oder verdeckt sein darf und trotzdem gelesen wird. Stufe L fügt 7 % Redundanz hinzu und ergibt das kleinste Muster; Stufe H fügt 30 % hinzu und erlaubt erst das Logo in der Mitte. Mehr Korrektur heißt dichteres Muster — dann bitte auch physisch größer drucken.

Kontrast und Ruhezone

Scanner suchen dunkle Module auf hellem Grund; invertierte Codes scheitern häufig. Behalten Sie die Ruhezone, den leeren Rand um das Muster: Ohne sie kann ein Code auf unruhigem Untergrund unlesbar sein, obwohl sonst alles stimmt.

Häufige Fragen

Laufen die Codes ab?

Nein. Der Code ist ein Bild Ihres Textes und keine Weiterleitung über unseren Server — er funktioniert, solange der enthaltene Link funktioniert.

Wird mein Text irgendwohin gesendet?

Nein. Der Code entsteht im Browser, sodass Passwörter, WLAN-Zugänge und private Links auf Ihrem Gerät bleiben.

Wie viel Text passt in einen QR-Code?

Rund 2 900 Byte bei niedrigster Korrekturstufe, deutlich weniger bei der höchsten. Langer Text ergibt ein dichtes, schwer scannbares Muster — ein kurzer Link ist fast immer die bessere Lösung.

Kann ich ein Logo in die Mitte setzen?

Ja, mit Korrekturstufe H und einem Logo, das höchstens ein Fünftel der Codebreite einnimmt. Vor dem Druck mit einem echten Telefon testen.

Wie groß muss der Ausdruck sein?

Faustregel: Der Code sollte mindestens ein Zehntel des Leseabstands messen. Für einen halben Meter also etwa 5 cm Kantenlänge.

Darf ich ihn kommerziell nutzen?

Ja. QR-Code ist ein offener Standard, die hier erzeugten Codes tragen kein Wasserzeichen, und die Nutzung ist nicht eingeschränkt.

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