UUID-Generator

Knopf drücken und Kennungen bekommen, die direkt in Datenbank, Konfiguration oder Testdaten passen. Sie entstehen auf der Seite — kein Server reicht Ihnen eine Nummer, die jemand anderes schon gesehen hat.

Im Browser aus einer kryptografischen Zufallsquelle erzeugt — es wird nichts vom Server geholt.

So geht es

Gut zu wissen

Was Version 4 tatsächlich garantiert

Eine v4-UUID besteht aus 122 zufälligen Bits und sechs festen, die Version und Variante markieren. Kein Zähler, keine MAC-Adresse, kein Zeitstempel — nichts von Ihrem Rechner sickert hinein. Die Kollisionswahrscheinlichkeit ist so gering, dass Datenbanken sie ungeprüft als eindeutig behandeln.

Zufällig, nicht bloß beliebig

Die Zahlen stammen aus crypto.getRandomValues, derselben Quelle, aus der Browser Schlüssel ziehen — nicht aus Math.random. Der Unterschied zählt, sobald eine Kennung in einem Link oder Token landet: vorhersagbarer «Zufall» lässt sich raten, und Geratenes lässt sich finden.

Häufige Fragen

Werden die Kennungen auf einem Server erzeugt?

Nein. Sie entstehen im Browser und werden nirgendwohin gesendet — niemand sonst hat die Liste, die Sie gerade erstellt haben.

Können zwei Leute dieselbe UUID bekommen?

Praktisch nicht. Bei 122 Zufallsbits müsste man Milliarden pro Sekunde über Jahrzehnte erzeugen, bevor eine Kollision wahrscheinlich wird.

Taugt eine UUID als Passwort oder Token?

Als Geheimnis ist sie echt zufällig, wird aber wie jede Kennung gespeichert und protokolliert. Für Authentifizierung ein richtiges Token, für Identität eine UUID.

Welches Format soll ich nehmen?

Kleinbuchstaben ohne Klammern ist die Standardform, die die meisten Datenbanken erwarten. Klammern und Großbuchstaben gibt es für Microsoft-Werkzeuge, die sie noch so ausgeben.

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