XML formatieren

Maschinell erzeugtes XML kommt als eine gewaltige Zeile an. Hier eingefügt, tritt die Struktur hervor: ein Element pro Zeile, eingerückt nach Tiefe.

Der Code verlässt diese Seite nicht — formatiert wird im Browser.

So geht es

  1. XML in das erste Feld einfügen.
  2. Einrückung wählen: zwei Leerzeichen, vier oder Tabulator.
  3. Lesbare Fassung kopieren oder mit «Minifizieren» wieder zusammendrücken.

Gut zu wissen

Worin sich XML von HTML unterscheidet

XML kennt keine leeren Elemente — alles schließt oder endet mit einem Schrägstrich — und es unterscheidet Groß- und Kleinschreibung, <Item> und <item> sind also verschiedene Elemente. Der Formatierer verhält sich entsprechend: Nichts gilt als selbstschließend, und Namen werden nie kleingeschrieben. Deshalb steht diese Seite getrennt vom HTML-Formatierer.

Kommentare, CDATA und die Deklaration

Ein CDATA-Abschnitt darf alles enthalten, auch spitze Klammern, die wie Tags aussehen. Er wird als ein Block übernommen, ebenso ein Kommentar, sodass ein SOAP-Umschlag mit maskiertem Markup unbeschadet durchkommt. Die XML-Deklaration am Anfang bleibt in ihrer eigenen Zeile, wo Parser sie erwarten.

Häufige Fragen

Prüft es, ob mein XML wohlgeformt ist?

Nein. Es rückt ein, was Sie geben. Ein fehlendes schließendes Tag zeigt sich an einer Einrückung, die nie zurückkommt, eine Fehlerliste entsteht aber nicht.

Funktioniert es mit SVG, RSS oder einer Sitemap?

Ja, alle drei sind XML. Eine Sitemap mit Tausenden URLs wird lesbar, und ein aus einem Designwerkzeug exportiertes SVG ist keine einzelne Zeile mehr.

Wird meine Datei an einen Server geschickt?

Nein. Formatiert wird im Browser, ein XML-Export mit Kundendaten bleibt also auf Ihrem Rechner.

Werden Attribute umsortiert oder umgeschrieben?

Nein. Ein Tag wandert in seine eigene Zeile und wird eingerückt, doch was zwischen den spitzen Klammern steht, bleibt genau so, wie Sie es geschrieben haben.

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