Base64 kodieren und dekodieren

Text einfügen und Base64 erhalten — oder Base64 einfügen und den Text zurückbekommen. Kyrillisch, Chinesisch und Emojis überstehen das unversehrt: Die Zeichenkette wird als UTF-8 gelesen, nicht als Bytes einer einzigen Sprache.

So geht es

Gut zu wissen

Wozu es Base64 überhaupt gibt

Manche Kanäle transportieren nur reinen Text: E-Mail-Kopfzeilen, JSON-Felder, URLs, Konfigurationsdateien. Base64 verwandelt beliebige Bytes in 64 unbedenkliche Zeichen, damit sie unbeschadet durchkommen. Der Preis ist die Größe — das Ergebnis ist rund ein Drittel größer als das Original.

Zwei Alphabete, ein Standard

Das klassische Alphabet nutzt + und /, die in einer URL eigene Bedeutung haben. Die URL-sichere Variante ersetzt sie durch - und _ und lässt die Auffüllzeichen weg, damit ein Token im Link heil bleibt. Beim Dekodieren werden hier beide Varianten ohne Nachfrage akzeptiert.

Häufige Fragen

Ist Base64 eine Verschlüsselung?

Nein. Es ist eine Schreibweise für Bytes als Text, die jeder in einer Sekunde dekodiert. Niemals ein Passwort damit „verstecken“.

Wird mein Text irgendwohin gesendet?

Nein. Kodieren und Dekodieren laufen im Browser — sicher für Tokens und private Daten.

Warum zerlegt es anderswo mein Kyrillisch?

Weil dort btoa direkt auf die Zeichenkette angewendet wird und diese Funktion nur Ein-Byte-Zeichen kennt. Hier wird der Text zuerst nach UTF-8 gewandelt, daher funktioniert jedes Alphabet.

Wie groß darf die Datei sein?

Bis 5 MB. Größere Dateien ergeben eine Zeichenkette, die der Browser kaum noch anzeigen kann.

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