WHOIS-Abfrage

Domain eingeben und sehen, was die Registry über sie weiß: wer sie registriert hat, wann sie abläuft, welche Nameserver sie nutzt und ob sie gegen Transfer gesperrt ist.

Die Abfrage geht von unserem Server aus — die Registry sieht Ihre Adresse nicht.

So geht es

  1. Domainnamen eingeben, ohne http:// — zum Beispiel example.com.
  2. «Abfragen» drücken.
  3. Zusammenfassung lesen und bei Bedarf die vollständige Antwort öffnen.

Gut zu wissen

Es antworten drei Server, nicht einer

WHOIS ist eine Kette. Die IANA weiß, welcher Server für die Zone zuständig ist, dieser Server weiß, welcher Registrar die Domain hält, und erst der Server des Registrars führt meist Daten und Kontakte. Diese Abfrage geht alle drei durch und zeigt, wen sie gefragt hat — fehlt ein Feld, sieht man, wo die Kette endete.

Was die Statuscodes wirklich aussagen

clientTransferProhibited ist kein Problem, sondern eine Sperre des Inhabers gegen Diebstahl per Transfer. pendingDelete und redemptionPeriod heißen, dass die Domain abgelaufen ist und auf dem Weg in die Freigabe. serverHold heißt, sie wurde auf Registry-Ebene abgeschaltet und löst nicht mehr auf, egal was im DNS steht.

Häufige Fragen

Warum sind Name und E-Mail des Inhabers verborgen?

Seit der DSGVO schwärzen Registries personenbezogene Daten bei den meisten Domains. Registrar, Daten und Statuscodes bleiben öffentlich; der Kontakt dahinter meist nicht.

Es heißt, die Domain sei frei — kann ich sie registrieren?

Wahrscheinlich, prüfen Sie es aber bei einem Registrar, bevor Sie sich freuen. Manche Zonen antworten nur für registrierte Domains, einige blockieren automatische Abfragen ganz.

Warum sieht die Antwort bei jeder Domain anders aus?

Weil WHOIS kein einheitliches Format hat. Jede Registry vergibt eigene Feldnamen — deshalb steht die Rohantwort neben dem, was wir herauslesen konnten.

Sieht die Registry meine Adresse?

Nein. Die Abfrage geht von unserem Server aus; über Sie wird nichts weitergegeben.

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