Ping-Test

Domainnamen eingeben und sehen, ob überhaupt geantwortet wird — und wie schnell. Geprüft wird von unserem Server aus, das Ergebnis sagt also etwas über die Seite und nicht über Ihr WLAN.

Die Anfrage geht an unseren Server, nicht an einen Fremddienst — die geprüfte Seite sieht Sie nicht.

So geht es

  1. Domainnamen eingeben, ohne http:// — zum Beispiel example.com.
  2. Für eine Website Port 443 stehen lassen oder einen anderen eintragen.
  3. «Prüfen» drücken und die Antwortzeit ablesen.

Gut zu wissen

Eine TCP-Prüfung, kein ICMP-Ping

Der klassische Ping schickt ICMP-Pakete, und die meisten Hoster verwerfen sie: Ein stummer Server kann völlig gesund sein. Dieses Werkzeug öffnet eine echte TCP-Verbindung zu dem Port, den auch ein Browser nutzen würde. Wird sie angenommen, läuft der Dienst; wird sie abgelehnt, lebt der Host, aber es lauscht nichts. Genau diese Unterscheidung braucht man.

Was die Millisekunden bedeuten

Die Zahl ist die Zeit zum Verbindungsaufbau von unserem Server in den Niederlanden, nicht von Ihrem Gerät. Unter 50 ms deutet auf ein nahes Rechenzentrum, 100–200 ms auf einen anderen Kontinent, über 300 ms meist auf einen sehr entfernten oder stark belasteten Host. Um Ihre eigene Leitung zu messen, nehmen Sie die Adresse Ihres Netzes.

Häufige Fragen

«Keine Antwort» — ist die Seite sicher ausgefallen?

Nicht zwingend. Eine Firewall kann gerade unseren Server sperren, oder die Seite lehnt Verbindungen aus Rechenzentren ab. Probieren Sie auch Port 80: Antwortet er dort, liegt es an HTTPS und nicht am Host.

Warum kann ich keine IP-Adresse eingeben?

Weil die Prüfung nach Namen die ist, die man wirklich braucht — und weil das Werkzeug so nicht zum Absuchen von Adressbereichen taugt.

Wie oft darf ich prüfen?

Bis zu zwanzig Prüfungen pro Minute. Hinter jeder steckt eine echte ausgehende Verbindung von unserem Server, daher das Limit.

Sieht mich die geprüfte Seite?

Nein. Die Verbindung kommt von unserem Server; Ihre Adresse wird nicht weitergegeben.

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