Stoppuhr online

«Start» drücken, und die Uhr läuft. Pausieren und fortsetzen, so oft Sie wollen — gemessen wird gegen die Systemuhr, deshalb stimmt die Zeit auch nach einem Tabwechsel.

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Schnellwahl

Der Tab muss offen bleiben — der Timer läuft im Browser und piept am Ende kurz.

So geht es

  1. «Start» drücken, um zu zählen.
  2. Erneut drücken pausiert; noch einmal setzt an derselben Stelle fort.
  3. «Zurücksetzen» stellt auf null.

Gut zu wissen

Warum man einer Browser-Stoppuhr trauen kann

Die übliche Sorge: Eine Seite im Hintergrund wird gebremst und verliert Zeit. Das passiert Stoppuhren, die Takte addieren. Diese merkt sich den Startzeitpunkt und zieht ihn von der aktuellen Zeit ab; ein gebremster Tab zeigt also eine Sekunde lang einen alten Wert und springt dann auf den richtigen. Der Fehler summiert sich nie.

Pausieren, ohne das Gezählte zu verlieren

Jede Pause speichert die bereits verstrichene Zeit, jedes Fortsetzen beginnt darüber ein neues Intervall. Das zählt bei allem, was in Abschnitten gemessen wird: Training mit Pausen zwischen den Sätzen, abrechenbare Arbeit, die ein Anruf unterbricht, eine Unterrichtsstunde in mehreren Phasen.

Häufige Fragen

Läuft sie weiter, wenn ich den Tab wechsle?

Ja. Die Anzeige aktualisiert sich im Hintergrund seltener, die verstrichene Zeit wird aber von der Uhr gelesen und bleibt exakt.

Übersteht sie ein Neuladen der Seite?

Nein. Neuladen oder Schließen beginnt bei null — zwischen Besuchen wird nichts gespeichert.

Wie genau ist sie?

Sie zeigt Zehntelsekunden. Gemessen wird feiner, doch die eigentliche Grenze ist die Hand am Knopf.

Gibt es auch einen Countdown?

Ja, der erste Reiter ist ein Timer, der rückwärts zählt und am Ende piept.

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