Bild zu Text

Bild ablegen, Sprache des Geschriebenen wählen, Knopf drücken. Ein Scan oder Screenshot kommt meist wortgetreu heraus; ein aus der Hand aufgenommenes Foto kommt fast richtig heraus und will nachgelesen werden.

oder hier ablegen

Ein Bild mit Text — ein Scan, ein Screenshot oder ein Foto. JPG, PNG, WebP, HEIC, bis 50 MB

Der erkannte Text wird genau so ausgegeben, wie er gelesen wurde — nichts wird automatisch korrigiert, denn eine plausible Korrektur an einer Zahl ist ein Fehler, den Sie nicht mehr bemerken könnten. Auch das Layout bleibt nicht erhalten: Spalten, Tabellen und Kopfzeilen kommen als gewöhnliche Zeilen heraus. Motor und Sprachdatei liefert diese Seite selbst, nicht eine fremde, und das Bild wird nie hochgeladen — ein auf dem Schreibtisch fotografiertes Dokument ist genau die Art Datei, die nicht reisen sollte.

So geht es

  1. Ziehen Sie ein Bild auf die Fläche unten, oder drücken Sie «Datei wählen» — JPG, PNG, WebP und HEIC vom Handy.
  2. Wählen Sie die Sprache des Textes. Die falsche Sprache ist der häufigste Grund dafür, dass nichts gefunden wird.
  3. Drücken Sie «Text auslesen» und kopieren Sie ihn dann oder speichern Sie ihn als .txt.

Gut zu wissen

Wie gut es wirklich liest — gemessen, nicht versprochen

Auf einem sauberen Scan oder Screenshot kommt der Text Zeichen für Zeichen heraus. Auf einem aus der Hand aufgenommenen Foto — leicht schief, ungleichmäßig beleuchtet, von der Kamera komprimiert — sind zwischen einem und zehn von hundert Zeichen falsch, und Russisch schneidet beim selben Bild deutlich schlechter ab als Englisch. Die Fehler sind vorhersehbar: ein «g» als «§» gelesen, ein Bindestrich, der zum Gedankenstrich wird, zwei zusammengewachsene Wörter. Deshalb sagt die Seite Ihnen, in welchem der beiden Fälle Sie sind, statt den Text so zurückzugeben, als wäre er getippt.

Nichts wird korrigiert, und das mit Absicht

Es wäre leicht zu bemerken, dass «37-70» auf einem Beleg fast sicher «37,70» heißt, und es stillschweigend zu ändern. Genau das tut diese Seite nicht. Eine plausible Korrektur an einer Zahl ist ein Fehler, den Sie beim Lesen nicht mehr entdecken — und bei Zahlen kostet er am meisten. Sie bekommen, was gelesen wurde. Auch das Layout bleibt nicht erhalten: Spalten, Tabellen und Kolumnentitel kommen als gewöhnliche Zeilen zurück, denn ein Bild enthält keine Information darüber, was davon was war.

Häufige Fragen

Wird mein Bild irgendwohin hochgeladen?

Nein, und sonst auch nichts. Erkennungsmotor und Sprachdatei liefert diese Seite selbst statt eines fremden CDN — sonst wüsste schon allein von Ihrem Besuch jemand anderes. Das Bild verlässt den Browser nie. Ein auf dem Schreibtisch fotografiertes Dokument ist genau die Art Datei, die nicht reisen sollte.

Liest es Handschrift?

Nicht brauchbar. Der Motor ist auf gedruckten und getippten Text trainiert; bei Schreibschrift erzeugt er etwas, das wie Wörter aussieht und größtenteils falsch ist. Sehr gleichmäßig geschriebene Druckbuchstaben gehen manchmal durch. Alles andere ist ein Münzwurf, und ein als Ergebnis verkleideter Münzwurf ist schlechter als eine Absage.

Warum lädt der erste Lauf drei Megabyte?

Weil die Erkennung auf Ihrem Gerät läuft, und dafür braucht es einen Motor und ein Modell der Sprache. Zusammen sind das etwa drei Megabyte — angesagt vor dem Knopf, nicht danach. Der Browser behält beides, das zweite Bild startet also sofort und funktioniert auch ohne Verbindung.

Ich habe ein gescanntes PDF, kein Bild.

Machen Sie daraus zuerst Bilder mit der Seite «PDF in JPG» und bringen Sie die hierher. Hat das PDF eine echte Textebene — bei am Rechner erstellten Dokumenten meistens —, dann gibt Ihnen «PDF in Word» den Text ganz ohne Erkennung und ohne deren Fehler.

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